DAS SJSO ERZEUGT POSITIVES ECHO

Schön, wenn sich Talent und Fleiss auszahlen. Berichte über das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester finden immer wieder ihren Weg in diverse Medien. Blätter mit nationaler und internationaler Ausstrahlung haben unser Orchester wiederholt in den höchsten Tönen gelobt. Das freut und motiviert.

AUSSCHNITTE AUS PRESSESTIMMEN

Thuner Tagblatt, 10.05.2016
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9

Dirigent Kai Bumann kann sich glücklich schätzen: Sein fast hundert junge, begabte Instrumentalistinnen und Instrumentalisten umfassender Klangapparat agierte am Sonntag mit einer selten gehörten Kompaktheit und trotz der grossen Masse agil und mit atemberaubender Reaktionsfähigkeit. […] Die Jungen Menschen brachten es fertig, ihr Publikum wortwörtlich pausenlos bei der Stange zu halten, bis hin zum Schluss, der mit seiner grossen Ruhe und Stille für das Lauschen ein Anhalten des Atems erforderte.

Ostschweizer Kulturmagazin Saiten, 01.05.2016
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 9

Sicher führte Bumann den Klangkörper durch die konfliktreichen emotionalen Klimazonen des ersten Satzes. Dem SJSO ist hoch anzurechnen, dass es sämtlichen Registern mehr als gewachsen war. Da wurde, wie es der Komponist fordert, «zartgesungen», «mit Wut», «leidenschaftlich», «schattenhaft» und «mit höchster Gewalt» gespielt […]. Zurecht gab es frenetischen Applaus für den Dirigenten, der das SJSO über die Jahre auf ein solches Niveau gebracht hat. 

Schaffhauser Nachrichten, 31.10.2015
Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 11 g-Moll op. 103

Das Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester interpretierte auch dieses Werk mit sehr viel Schwung und emotionaler Tiefe. Die extremen Dynamiken zwischen dem beinahe Verstummen und dem Ausbrechen in das von Glockenklängen durchsetzte Finale der vier nahtlos ineinander übergehenden Sätze wurden gut gestaltet, und das kraftvolle Requiem endete in einem erschütternden Tutti samt der Totenglocke. Schluss. Das Publikum sass eine Weile still da [...].

Neue Zürcher Zeitung, 05.05.2015
Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64

Das Orchester, insbesondere die Streicher, zeigt sich in ausgezeichneter Verfassung und spielt auf einem Niveau, bei dem man kaum Abstriche machen muss. […] Kai Bumann zeigt sich als ein begnadeter Orchestererzieher. Er animiert hier eine Instrumentengruppe, da eine Solistin und lässt die jungen Musiker zu Bestform aufblühen. Die Aufführung gerät […] zu einem berührenden Erlebnis, weil hier mit so viel Begeisterung, ja Herzblut musiziert wird.

Neue Zürcher Zeitung, 21.05.2014
Witold Lutosławski - Konzert für Orchester

Die Leistung des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters konnte sich durchaus mit derjenigen von gestandenen Berufsorchestern messen [...]. Lutoslawskis [...] Musik bot optimale Möglichkeiten zur Profilierung. Die Jungen spielten die breite Ausdruckspalette mit Verve aus, während Bumann mit klarem Dirigat ihre sprudelnde Energie zusammenhielt. Er baute die Kulminationen auf und bestach mit differenzierten Tuttiklängen. Mit beeindruckender Präzision gelangen blitzschnelle Registerwechsel im Capriccio, auch dank der hellwachen Schlagzeuggruppe. Zum Schluss gab es euphorischen Applaus.

Basler Zeitung, 12.11.2013
Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Die Rheinische»

Eine reife Leistung erbrachte das Orchester in der «Rheinischen Sinfonie» in Es-Dur von Robert Schumann. Dirigent Kai Bumann setzte auf straffe Tempi und eine sehr bestimmte, klare Akzente setzende Artikulation der Streicher [...]. Das Resultat war eine packende Wiedergabe [...].

Der Bund, 07.05.2013
Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur «Die Romantische»

[Dirigent Kai Bumann] kostet das dynamische Spannungsfeld des Werks aus, das SJSO folgt ihm hellwach, akkurat [...], klangschön und sicher. Einige Stellen, so die Blechkatarakte des Hauptthemas im Kopfsatz oder die Jagdszene im Scherzo, geraten vielleicht etwas laut, aber gerade so wirkt die wilde Jagd lebensnah und echt - 3-D-Sound sozusagen.

Der Bund, 15.05.2012
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 «Pathétique»

Tschaikowskys «Pathétique» stellt eine Menge Herausforderungen an ihre Interpreten [...]: Wie die jungen Musikerinnen und Musiker des SJSO unter Kai Bumanns Leitung all dies meistern, ist nicht bloss beachtlich, sondern lässt einen den Atem anhalten und mit wachsendem Staunen die Spannungsbögen mitverfolgen [...].

Grenchner Taglatt, 22.11.2011
Leoš Janáček: Sinfonietta op. 60

Kai Bumanns Dirigat und Janaceks originelle Tonsprache spornte das SJSO zu einer Spitzenleistung an: Hochspannung vom ersten bis zum letzten Takt.

Neue Zürcher Zeitung, 08.11.2011
Franz Schubert: Sinfonie Nr. 3 D-Dur

Beeindruckend, wie unmittelbar sich die jungen Musiker auf die Leichtigkeit der Schubertschen Tonsprache einstellten. [...] Es wurde lebendig musiziert, mit feinen Klangschattierungen der filigrane Ton getroffen, und besonders die Holzbläsersoli beeindruckten.

Tagesanzeiger, 16.05.2011
Richard Strauss: Ein Heldenleben op.40

Sie [die MusikerInnen] gingen aufs Ganze, gern im Fortissimo, aber stets im hörenden Kontakt untereinander; sie riskierten viel, gewannen meist - und nahmen zuletzt den verdienten Juble eher elektrisiert als erschöpft entgegen.

Neue Zürcher Zeitung, 22.11.2010
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Konzentriert und ruhig, zuweilen auch pointiert interpretierte das SJSO Brahms' Requiem, mit ausgesuchter Sauberkeit und einem Feinschliff, der den Vergleich mit manch professioneller Formation nicht zu scheuen braucht.

Bote der Urschweiz, 04.05.2010

Musiktalente aus der ganzen Schweiz konzertierten am Sonntagabend im Mythenforum in Schwyz und zeigten eine grandiose musikalische Darbietung. Das SJSO begeisterte die ZuhörerInnen mit klassischer Musik auf sehr hohem Niveau.

Solothurner Zeitung, 10.11.2009

Brillantes Konzert des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters. Die gegen 100 Mitglieder des SJSO beendeten ihre Tournee durch sechs Städte mit einem kraftvoll-begeisternden Auftritt in Solothurn. Das Publikum zeigte sich fasziniert.

Der Bund, 12.05.2009
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll

Dirigent Kai Bumann leitete das Ensemble sehr bedacht, sorgte selbst bei massigen Stellen für einen ausgewogenen, transparenten Klang und holte aus den jungen Musikern das Maximum heraus. Selbst nach siebzig Minuten war das Orchester noch voller Energie und fesselte das Publikum mit einem fulminanten Schlussfeuerwerk.

Neue Zürcher Zeitung, 05.05.2008
Igor Stravinsky: Sacre du printemps

Eindrücklich, wie die jungen Menschen sich in die Musik hineinbegaben. Gewiss, das hoch virtuose Werk von Stravinsky forderte sie bis an die Grenzen, aber gerade dadurch entstand eine emotionelle Intensität sondergleichen.

St. Galler Tagblatt, 06.05.2008

Man staunt, wie hoch das Niveau der jungen Musiker ist – eine Präzision, die einem Berufsorchester ebenbürtig ist. Die präsente und energische Führung von Dirigent Kai Bumann motivierte die Jugendlichen zu grosser Hingabe im Zusammenspiel.